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Besuchskonzept Senioren- und Pflegezentrum Aue- Eichert gemeinnützige GmbH bei SARS- CoV- 2 Pandemie 

Personengruppen:

 

  • nahestehende Personen
  • Ärzten
  • externe Dienstleister
  • Sonstige Besucher*innen

 

Persönliche Voraussetzungen an den Besucher:

 

Es darf jeweils immer nur ein Besucher*innen pro Bewohner*innen pro Tag das Haus betreten. Die Besuchszeit wird begrenzt auf maximal eine Stunde und drei Besuche pro Woche.

Es darf immer nur ein Besucher*innen zur gleichen Zeit in der Einrichtung verweilen (Ausnahmen können durch die Heimleitung gewährt werden).

Dem Bewohner*in nahestehende besuchenden Personen, dürfen keine der folgenden Symptome aufweisen; diese auch nicht in den letzten 48 Stunden:

 

  • Halskratzen
  • Husten
  • Schnupfen
  • Fieber
  • Muskel-und/oder Gelenkschmerzen
  • Atemnot
  • Durchfall

 

Des Weiteren gilt:

 

  • nicht im Kontakt zu einer SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder seit dem Kontakt mit einer SARS-CoV-2 infizierten Person 14 Tage vergangen sind und sie keine Symptome der Krankheit Covid-19 aufweisen und
  • sich nicht in den letzten 14 Tagen vor dem Besuch in einem Hochrisikogebiet aufgehalten haben

 

Die/der Besuchende weist das negative Ergebnis eines tagesaktuellen PoC- Antigen- Schnelltest oder eines PCR- Tests, das nicht älter als 48 Stunden sein darf, vor. Ergebnisse von Selbsttest (Schnelltests) werden nicht anerkannt. Alternativ führt die Einrichtung einen PoC-Antigen- Schnelltest vor Ort unmittelbar vor Besuch und Aufenthalt durch. Dessen Ergebnis muss negativ sein.

Diese Regel gilt nicht für folgende Personen

1.    die nachweisen, dass sie über einen vollständigen Impfschutz gegen

SARS-CoV-2 verfügen,

            2.   die von einer SARS- CoV-2- Infektion genesen sind für sechs Monate ab            Genesung oder

            3.   die von einer SARS-CoV-2 Infektion genesen sind und eine Impfdosis erhalten haben, wenn mehr als 14 Tage seit der Impfung vergangen sind.

Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der Gabe der letzten Impfdosis mehr als 14 Tage vergangen sind.

Zur Nachweisführung sind Impfbescheinigungen oder eine ärztliche Bescheinigung über die erfolgte Infektion oder ein positives PCR- Testergebnis das mindestens 28 Tage zurückliegt vorzulegen.

 

 

 

 

 

Vorbereitung eines Besuches:

 

Die Besuchsperson muss sich vorab telefonisch einen Termin mit den Mitarbeitern der Verwaltung (8.00 Uhr- 15.00 Uhr) vereinbaren. Es wird gemeinsam ein Termin für den Besuch vereinbart.

Besuchszeiten sollten in der Zeit von 10.00 Uhr- 11.00 Uhr und 13.00 Uhr- 17.00 Uhr vergeben werden.

 

Folgende Besuchsparameter sind zu beachten:

 

-       keine Besuche in belegten Doppelzimmern ( Besucherzimmer nutzen)

-       Ausnahmen nur in Absprache der Heim/ Pflegedienstleitung

-       das Tragen einer FFP-2 Maske ist verbindlich

 

Das Tragen eines MNS- Maske gilt für folgende Personen

2.    die nachweisen, dass sie über einen vollständigen Impfschutz gegen

SARS-CoV-2 verfügen,

            2.   die von einer SARS- CoV-2- Infektion genesen sind für sechs Monate ab            Genesung oder

            3.   die von einer SARS-CoV-2 Infektion genesen sind und eine Impfdosis erhalten haben, wenn mehr als 14 Tage seit der Impfung vergangen sind.

Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der Gabe der letzten Impfdosis mehr als 14 Tage vergangen sind.

Zur Nachweisführung sind Impfbescheinigungen oder eine ärztliche Bescheinigung über die erfolgte Infektion oder ein positives PCR- Testergebnis das mindestens 28 Tage zurückliegt vorzulegen

 

Für Besucher von Heimbewohner*innen, welche in einem Doppelzimmer wohnen, steht bei Bedarf die Ergotherapie im Kellergeschoß zur Verfügung.

 

Die/der Besuchende wird vorab von den Mitarbeitern über die Hygienevorschriften, ab Betreten des Hauses, bis hin zum Verlassen des Hauses aufgeklärt. Des Weiteren wird nach einem aktuellen PCR- Test, PoC- Antigen- Schnelltest, Impfnachweis oder ärztliche Bescheinigung zum Nachweis einer erfolgten Infektion gefragt.

Wird dies verneint, wird in dem Besuchsraum durch geschultes Personal ein PoC- Antigen- Schnelltest (s. bestätigtes Testkonzept) durchgeführt. Erst nach negativem Testergebnis wird der Bewohner*in in den Besuchsraum oder der Besucher*in in das Zimmer geführt.

 

Bei Wiederbetreten der Einrichtung durch den Bewohner*in, gelten die gleichen Regelungen, wie für den Besucher*in bei Betreten der Einrichtung.

 

Ablauf eines Besuches:

 

Der Bewohner*in wird bei Toleranz angewiesen eine MNS- Maske zu tragen.

Zur vereinbarten Zeit klingelt die Besuchsperson am Eingang der Pflegeeinrichtung.

Die Besuchsperson wird von einer Pflegekraft/Pflegedienstleitung/Heimleitung an der Tür abgeholt.

 

  • Händedesinfektion in Anwesenheit der abholenden Mitarbeiter
  • Anlegen einer FFP-2 Maske oder eines MNS- Maske
  • Erläuterung Hygienemaßnahmen

 

Jeder Besucher*in muss in die Kontaktliste (s. Anhang) eingetragen werden.

 

Sollte der Besucher*in, wider seiner Selbstauskunft, Anzeichen aufweisen, die gegen einen Besuch, aus oben genannten Gründen sprechen, kann der Mitarbeiter*in vor Ort, in Absprache mit der Heimleitung oder einer berechtigten Stellvertretung, das Betreten der Einrichtung untersagen.

 

Folgende Hygienemaßnahmen während des Besuches werden noch einmal dem Besucher*in erläutert:

 

·         Berührungen im Gesicht, insbesondere Mund und Nase vermeiden (Hände aus dem Gesicht)

·         Abdecken von Mund und Nase während des Hustens oder Niesens mit Ellenbeuge oder Einmaltaschentuch. Danach sofortige Entsorgung und Händedesinfektion.

·         Zwingend Abstand zu anderen Personen einhalten (ca. 1,5-2m) um eine direkte Übertragung zu vermeiden.

·         FFP-2 Maske oder MNS- Maske immer tragen

·         Keine Berührungen, keine Umarmungen

·         Der Aufenthalt sollte nicht länger als 60 Minuten dauern.

·         Möglichst Kontakt zu Flächen vermeiden

·         Bei Verlassen der Einrichtung Hände desinfizieren.

 

Ist der Besuch beendet, muss der Besucher*in den Hausruf betätigen und so lange warten, bis ein Mitarbeiter ihn abholt.

 

Der Besucher*in wird bis an die Ausgangstür begleitet. Bei Besuchen im Freien muss der Besucher*in den Wohnbereich anrufen oder die Klingel im Garten (Hochbeet) oder Eingangstür betätigen und ebenfalls warten bis ein Mitarbeiter ihn nach draußen begleitet.

 

Alle Oberflächen (z.B. Türklinke, Stühle, Tische u.s.w.) werden vom Personal nach dem Besuch gründlich desinfizierend gereinigt und das Zimmer wird gründlich gelüftet.

 

Verlassen der Einrichtung von Bewohner*innen zum Zwecke eines Besuches

 

Verlässt ein Bewohner*in zum Zwecke eines Besuches die Einrichtung wird bei der Wiederkehr ein PoC- Antigen- Schnelltest durchgeführt. Diese Maßnahme erfolgt auch an den nächsten drei Tagen.

 

 

 

 

 

Olaf Böhm

Geschäftsführer

 

 

 

 

Pflegeheimbewohner auf Reisen im Netz und 360°

 

Für die  51 Bewohner im Alter zwischen 60-98 Jahren des Senioren- und Pflegezentrums Aue auf dem Eichert wurden vor kurzem ein sogenannter „CareTable“ und eine „VR-Brille“ angeschafft.  

 

Der CareTable ist ein großer Touchdisplay, der in einen eleganten Tisch eingelassen ist und im Foyer des Pflegeheims den Bewohnern zur Verfügung steht. Damit können sie unter anderem  Spiele, die auf die Bedürfnisse älterer Benutzer ausgelegt sind, als auch  das Internet nutzen. Auch die Tageszeitung kann nun online gelesen werden.

Zusätzlich wurde eine VR-Brille erworben, mit der die Pflegeheimbewohner virtuell auf Reisen gehen und so auch an Veranstaltungen, wie z.B. Weihnachtsmärkten in der virtuellen Realität teilnehmen können. Mehr als 80 verschiedene Filme stehen zur Verfügung, die mit der Brille in 360° gesehen werden können und so ein ganz besonderes Erlebnis und Abwechslung bieten.

Beide Angebote werden von den Pflegeheimbewohnern sehr gut angenommen und gern genutzt. Mit der modernen Technik kommen die meisten erstaunlich gut zurecht.

 

 

Die Senioren- und Pflegezentrum Aue-Eichert gemeinnützige GmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft der Großen Kreisstadt Aue- Bad Schlema. Zwölf Zweibett- und 27 Einzelzimmer bieten Platz für 51 Bewohner. Die Einrichtung verfügt über eine eigene Küche und Wäscherei.

 

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